Jeden Tag lässt Gott die Sonne aufgehen,
und schenkt uns jeden Tag einen Augenblick,
in dem es möglich ist, alles das zu ändern,
was uns unglücklich macht.
Tag für Tag übergehen wir diesen Augenblick geflissentlich,
als wäre das Heute wie gestern
und das Morgen auch nicht anders.
Aber derjenige, der seinen Tag bewusst lebt,
nimmt den magischen Augenblick wahr.
Er kann in dem Moment verborgen sein,
in dem wir morgens den Schlüssel ins Schlüsselloch stecken,
im Augenblick des Schweigens
nach dem Abendessen, in den Tausenden von Dingen,
die uns alle gleich anmuten.
Diesen Augenblick gibt es – den Augenblick,
in dem alle Kraft der Sterne uns durchdringt
und uns Wunder vollbringen lässt.
Paulo Coehlo
BeWusstSein und MitGefühl, für mich beinhalten diese beiden Worte die Chance ein zufriedenes und sinnerfülltes Leben zu führen. Mir meines Tuns bewusst zu sein, und mit Gefühl mir selbst und meiner Umwelt zu begegnen. Ich bin der festen Überzeugung, dass darin die Lösung für viele Probleme und Konflikte verborgen liegt, da mir BeWusstSein und MitGefühl einen ganz anderen Zugang, eine andere Perspektive zu meinem Alltagsgeschehen, geben. Es erhält dadurch neue Facetten, auch Überraschendes – und, viel Schönes, dass mir davor nicht bewusst war.
“Nicht der Tage erinnert man sich, sondern der Augenblicke.” Cesare Pavese
Die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr nutze ich oft als eine Zeit der Ruhe, auch um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.
Welche Augenblicke sind mir in Erinnerung geblieben?
Mit welchen Menschen war ich im Kontakt und was bedeutet mir dieser Kontakt heute?
Welche Aufgaben gab es zu erfüllen?
Welche Hürden habe ich erfolgreich bewältigt?
Welche meiner Ziele habe ich erreicht?
Was ist unerledigt geblieben und sollte ins nächste Jahr übernommen werden – und – warum?
Bei der diesjährigen Motivsuche für meine Weihnachtspost kam mir die Idee zu einem geistigen Erinnerungs-Rahmen. Sobald ich beantworten kann, was von meinem Erlebten im vergangenen Jahr, heute noch so wichtig und eindrücklich ist, dass ich es für das nächste Jahr, oder die nächsten Jahre gerne bewusst “einrahmen” und vor Verlust bewahren möchte, werde ich ihn damit füllen.
wie oft hören wir, dass Konzentration, Fokussierung notwendig ist.
Grundsätzlich stimmt das auch.
Mit einer Einschränkung: Wenn wir uns nur auf ein bestimmtes Detail konzentrieren und alles rechts, links, davor oder dahinter nicht berücksichtigen, übersehen wir möglicherweise andere wichtige Faktoren.
Sehen Sie selbst:
Im Laufe meiner Berufs- und Lebenserfahrung habe ich erkannt:
Die meisten Probleme benötigen eine individuelle Lösung.
Was für den Einen richtig ist, kann für den Anderen (absolut) falsch sein und die Suche nach der besten Lösung kann sich, sprichwörtlich, wie die Suche nach der „Nadel im Heuhaufen“ gestalten.
Häufig dreht man sich, festgezurrt in der Alltagsroutine, im Kreis. Wie oft stellt sich dann im Rückblick heraus, dass die Lösung doch so nah war – und sie nur nicht erkannt wurde.
Ich kann es echt nicht mehr hören und lesen. Egal wo man sich aufhält, ob in der realen oder virtuellen Welt, so gut wie jeder schimpft über das Wetter.
Warum eigentlich? Früher war Schnee im März nichts Ungewöhnliches. Im Gegenteil Ostereier im Schnee zu suchen hatte seinen ganz eigenen Charme.
Leute! Schaut doch mal raus! Die Sonne scheint, der Schnee glitzert. Mütze auf, Schal rum, Handschuh an und raus mit Euch. Geht einfach mal spazieren, in den nächsten Wald, auf das nächste Feld oder zu einem See in der Nähe. Eine ganz wunderbare Stimmung liegt in der kalten Luft, einfach zauberhaft. Nehmt Euch die Zeit für Euch, zum Atmen und Genießen.
Übrigens hat das eisig kalte Wetter über längere Zeit ja auch sein Gutes. Es lässt zum Beispiel die Insektenplage für kommenden Sommer geringer ausfallen.